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descriptionMann niest ins Taschentuch
Sie sind ungefährlich, aber extrem lästig. Erkältungen schlagen mehrmals im Jahr zu – denn ihre Viren breiten sich bereits beim Sprechen oder per Händedruck aus.
descriptionToilettenschild
Blasenentzündungen sind schmerzhaft und lästig. Aber: Sie sind meistens harmlos – vor allem bei Frauen. Bei Männern und Kindern ist jedoch Vorsicht geboten.
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GLYCKgefühle statt Heißhungerattacken! Hier finden Sie alle Informationen zu unserem neuen Angebot und können GLYCK auch gleich bestellen.Jetzt exklusiv in Ihren Kaiser-Apotheken!
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Gesund durch die Erkältungs- und Grippezeit

Es hustet, schnupft und schnäuzt – wenn es draußen kalt wird, beginnt die Erkältungs- und Grippezeit. Doch mit ein paar einfachen Tipps dieses Jahr ohne Sie! Und falls es Sie trotz aller Vorsicht doch erwischt, erfahren Sie, wie Sie am schnellsten wieder gesund werden. Gern beraten wir Sie auch bei uns in der Apotheke.

Fünf Ratschläge, wie Sie der Infektion entkommen

Schützen Sie sich rechtzeitig gegen Erkältung und Grippe. Mit einigen einfachen Maßnahmen können Sie Ihr Erkrankungsrisiko deutlich senken:
  • Menschenansammlungen meiden 
    Erkältete Menschen stoßen beim Niesen und Husten kleine virenhaltige Feuchtigkeitstropfen aus, die dann mit der Luft von anderen eingeatmet werden und sie so infizieren (Tröpfcheninfektion). Wo viele Menschen nah zusammen sind, etwa in öffentlichen Verkehrsmitteln, in der Disco oder bei Konzerten, steigt das Risiko einer Ansteckung. Meiden Sie daher Menschenansammlungen.
  • Regelmäßig Hände waschen
    Die Viren gelangen auch auf die Hände und somit auf Gegenstände wie Türgriffe oder Telefonhörer, wo sie bis zu einem Tag lang überleben können. Achten Sie daher darauf, sich nicht mit den Händen ins Gesicht zu fassen, und waschen Sie sich regelmäßig gründlich die Hände. Das ist besonders wichtig, wenn Sie Hautkontakt zu erkälteten Menschen hatten.
  • Schleimhäute feucht halten
    Die Schleimhäute in der Nase sind das wichtigste Schutzschild gegen Viren. Solange sie feucht sind, können sie die Erreger gut abwehren. Durch Heizungsluft trocknen die Schleimhäute aus. Daher sollten Sie im Winter die Raumluft befeuchten, zum Beispiel über Wasserschalen auf den Heizkörpern oder Luftbefeuchter. Genauso wichtig: Trinken Sie ausreichend.
  • Sonnenlicht tanken
    Mithilfe des Sonnenlichts kann der Körper in der Haut Vitamin D bilden. Dieses Vitamin schützt das Immunsystem und beugt so Infektionen vor. Um einem Mangel entgegenzuwirken, sollten Sie sich daher auch im Winter regelmäßig im Freien aufhalten und möglichst viel Hautfläche der Sonne aussetzen. Nur so kann Ihr Körper ausreichend Vitamin D bilden. Wenn Sie sich nur wenig im Freien aufhalten und auch keinen Vitamin-D-haltigen Seefisch essen, kann es sein, dass Ihr Vitamin-D-Spiegel zu niedrig ist, um Infektionen vorzubeugen. Sie können dann gegebenenfalls ein Vitamin-D-Präparat einnehmen, um Ihr Immunsystem zu stärken. Sprechen Sie jedoch vorher mit Ihrem Arzt oder Apotheker, denn Vitamin D darf nicht in zu hoher Dosis eingenommen werden.
  • Ausreichend schlafen
    Im Schlaf arbeitet unser Immunsystem auf Hochtouren: Es schüttet besonders viele immunaktive Stoffe wie Antikörper und Botenstoffe aus, die den Körper gegen Infektionen schützen. Daher steigt auch das Schlafbedürfnis, wenn wir krank sind. Bekommt der Körper weniger als sieben Stunden Schlaf pro Nacht, leidet die Immunabwehr. Gerade in der kalten Jahreszeit sollten Sie daher darauf achten, ausreichend zu schlafen, um Ihre Abwehrkräfte stark zu halten.

Ist es eine Erkältung oder eine Grippe?

Und wenn es Sie dann doch erwischt hat? Ob Sie das Bett hüten müssen und einen Arzt aufsuchen sollten, hängt davon ab, ob Sie an einer Erkältung oder einer Grippe erkrankt sind. Eine Erkältung beginnt meist schleichend mit Halsschmerzen, Niesanfällen und Schnupfen. Manchmal kommt auch Husten dazu, die Betroffenen fühlen sich müde und erschöpft. Bis die Symptome voll entwickelt sind, dauert es oft ein bis drei Tage. Nach einer Woche sind die Symptome aber schon wieder abgeklungen.

Die echte Grippe (Influenza) können Sie von einer Erkältung sofort unterscheiden: Sie beginnt nicht langsam über mehrere Tage, sondern setzt ganz plötzlich ein. Schlagartig fühlen Sie sich sehr krank: hohes Fieber, Schüttelfrost, heftige Kopf- und Gliederschmerzen und starker, trockener, schmerzhafter Husten sind die Symptome. In manchen Fällen kommt es zu Herzrasen, starkem Anstieg des Blutdrucks, Schwächeanfällen, Kreislaufkollaps oder geistiger Verwirrung.

Während der akuten Phase einer Grippe muss jede Anstrengung, etwa durch Arbeit oder Sport, vermieden werden, sonst drohen Herzmuskelschäden. Das akute Stadium hält bis zu zwei Wochen an, und auch danach kann es noch mehrere Wochen dauern, bis die Krankheit vollständig überstanden ist. Solange das Fieber anhält – und auch noch einige Tage danach – müssen Sie im Bett bleiben. Auf keinen Fall sollten Sie zur Arbeit gehen, damit schaden Sie nicht nur sich selbst, sondern auch Ihren Kollegen, denn die Influenza ist sehr ansteckend.

Eine echte Grippe ist also eine schwerwiegende Erkrankung, die Sie nicht unterschätzen sollten. Das Influenza-Virus befällt manchmal nicht nur die Atemwege, sondern auch Herz, Gehirn und andere Organe. Deshalb gilt: Sofort zum Arzt gehen oder einen Arzt kommen lassen. Vor allem für ältere und bereits geschwächte Personen kann die Grippe gefährlich sein.

Grippe-Impfung schützt Risikogruppen

Für Menschen mit geschwächtem Immunsystem ist eine Grippe sehr gefährlich, unter Umständen sogar lebensbedrohlich. Bestimmte Risikogruppen sollten sich daher gegen die saisonale Grippe impfen lassen. Die Impfung besteht aus abgetöteten Influenza-Viren, die keine Krankheit mehr auslösen können, sie ist gut verträglich und sicher. Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch Institutempfiehlt die Impfung gegen die saisonale Grippe für Personen ab 60 Jahren, Kinder und Erwachsene mit Grunderkrankungen, die das Immunsystem schwächen und Menschen, die viel Kontakt mit anderen Personen haben.

Keine Selbstbehandlung mit Grippemitteln

Nehmen Sie verschreibungspflichtige Grippemittel nur nach den Anweisungen des Arztes ein. Grippemittel können schädliche Nebenwirkungen haben.

Wenn Sie eine Erkältung erwischt hat, können beispielsweise spezielle Inhalationen, Tees oder Nasenspülungen die Beschwerden lindern. Wir beraten Sie gern in unserer Apotheke, welche Mittel am besten bei Ihren Beschwerden helfen.

Wie Sie Erkältungen und Grippe optimal vorbeugen und was hilft, wenn die Krankheit zugeschlagen hat, erfahren Sie bei uns in der Apotheke.


Mithilfe von Sonnenlicht kann der Körper in der Haut Vitamin D bilden, das eine wichtige Rolle fürs Immunsystem spielt. Daher sollten Sie auch im Winter regelmäßig ins Freie gehen.